đ§ Zur aktuellen Spotify-Umfrage fĂŒr Artists:
Am Ende der Umfrage gibt es ein Freitextfeld, in das ihr zusĂ€tzliches Feedback eintragen könnt. Wer â wie viele von uns â von der neuen 1000-Stream-Grenze betroffen ist oder diese Regelung kritisch sieht, kann dort z.âŻB. folgenden Text einfĂŒgen:

đ Vorschlag fĂŒr den Freitext an Spotify:
Ein Aspekt, der in der Umfrage fehlt, aber dringend angesprochen werden sollte: Die EinfĂŒhrung der neuen Auszahlungsgrenze von >1000 Streams pro Track ist fĂŒr viele unabhĂ€ngige KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstler ein herber RĂŒckschlag. Diese Regelung ignoriert den kreativen und wirtschaftlichen Aufwand kleiner Acts und verstĂ€rkt die Ungleichheit im System. Musik mit echter kĂŒnstlerischer Tiefe wird dadurch entwertet, nur weil sie nicht in Masse konsumiert wird. Wenn Spotify Vielfalt und kĂŒnstlerische Entwicklung wirklich fördern will, braucht es auch faire AusschĂŒttungen fĂŒr kleinere KĂŒnstler*innen. Jede Stimme zĂ€hlt â nicht erst ab 1000 Streams.
English (Copy & Paste):
One critical point missing in this survey: The recent policy requiring a track to exceed 1000 streams before any royalties are paid is deeply discouraging for independent artists. It disregards the time, cost, and creative effort involved in producing music that may not yet reach mass appeal. This rule risks further marginalizing authentic, emerging voices and contradicts Spotifyâs message of supporting diverse creators. If Spotify truly values musical diversity, it must ensure that every stream counts, not just those above an arbitrary threshold.
Wer möchte, kann den Text natĂŒrlich individuell anpassen. Aber je mehr von uns sich hierzu klar Ă€uĂern, desto sichtbarer wird das Thema. â
