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Musikmarketing für PPM Artists

Schön, dass du hier bist.

Dieser Leitfaden richtet sich an Artists, die im Sinne von Pure Positive Music gestalten.

Pure Positive Music folgt keinem Trend.
Sie folgt innerer Klarheit.

Daumen hoch für und von echtee realen Hörern

Dieser Leitfaden ist für Künstler:innen gedacht, deren Musik aus Bewusstsein, Tiefe und innerer Stimmigkeit entsteht – und die bereit sind, Verantwortung für Qualität, Haltung und Entwicklung zu übernehmen.

Was wir wollen

  • Qualität vor Masse (keine Massen-Submissions)
  • Resonanz statt Zahlen (kein aufblasen, kein gekaufter Hype)
  • Authentische Reichweite (keine Bot-Playlists)
  • Langfristige Entwicklung (keine algorithmischen Strohfeuer)
  • Bewusst investieren (kein Geld verbrennen)

Wir bauen Resonanz – Nicht Lautstärke

Grundlegende Vorraussetzungen

Künstlerische Identität:

Pure Positive Music – PPM – ist eine bewusste Entscheidung.
Nicht für Trends. Nicht für Austauschbarkeit.
In einer Flut generischer Veröffentlichungen wird künstlerische Identität zur entscheidenden Differenz – mehr denn je.

Positionierung vor Reichweite
Authentizität vor Algorithmus
Wiedererkennbarer Klang statt Kopie

Repertoire-Substanz:

Ein einzelner Song trägt keine Vision.
PPM-Artists entwickeln ein Werk – nicht nur Releases.

Songwriting mit Tiefe
Konstante Qualität
Mehr als ein kurzfristiger Peak

Visuelle Klarheit:

Der visuelle Auftritt muss die innere Haltung widerspiegeln.
Keine Überinszenierung – sondern stimmige Präsenz.

Professionelles Artwork
Konsistente Bildsprache
Wiedererkennbarkeit über Plattformen hinweg

Langfristige Entwicklung:

PPM ist kein Schnellstart-Modell.
Marketing verstärkt Substanz – es ersetzt sie nicht.

Geduld
Strategische Planung
Aufbau echter Community

Produktionsqualität

Eine Veröffentlichung muss im internationalen Vergleich bestehen können.
Wenn wir mit professionellen Kurator:innen und relevanten Plattformen arbeiten, entscheidet die technische Qualität – und sie muss über die gesamte Songlänge tragen, nicht nur in den ersten Sekunden.

Weniger ist mehr – Klarheit, sauberes Mixing, präzises Sounddesign und ein ausgewogenes Master sind Voraussetzung.
Ein häufiger Fehler ist übertriebene Lautheit: Songs wirken im Intro druckvoll, verlieren jedoch bei steigender Dynamik an Offenheit und beginnen zu „quetschen“, weil im Loudness-Wettbewerb zu viel Kompression und Limiting eingesetzt wurde.

Hinzu kommt die Streaming-Normalisierung: Plattformen passen überlaute Masters automatisch an – extreme Lautheit wird nicht belohnt, sondern klanglich bestraft. Was im Studio „laut“ wirkt, verliert im Streaming oft an Tiefe, Punch und Dynamik.

Produktionen, die diesen technischen Standards nicht standhalten, werden im kuratierten Umfeld in der Regel unmittelbar abgelehnt.

MAZE music arbeitet ausschließlich mit Produktionen, die diesem Anspruch gerecht werden.

Wenn du dir nicht sicher bist, ob deine Produktion technisch auf diesem Niveau ist, kannst du dich vertrauensvoll an MAZE music wenden – wir analysieren ehrlich und professionell.

  • Internationaler Vergleich
    (Sound, Balance, Dynamik, Headroom)
  • Technische Standards
    (Mix-Balance, Sprachverständlichkeit und Vocal-Integration, Mastering-Qualität, Wiedergabesicherheit/Translation, Lautheits-Management, Dynamik-Erhalt)
  • Strukturelle Klarheit
    (Fokus, Transparenz, definierte Rollen, keine Überproduktion)
  • Produktionsvielfalt (bei Bedarf)
    (Album-Version, Radio Edit, Club-/Extended-Version)
Industry Keywords

International Sound Standards
Mix Balance
Vocal Clarity & Integration
Mastering Quality
Translation Across Systems
Loudness Management (ITU-R BS.1770 / LUFS)
Dynamic Range Preservation
Headroom
Avoiding the Loudness War
Format Adaptation (Album / Radio / Club)

Veröffentlichung – klare Struktur statt Zufall

Für Details anklicken

1. Vorbereitung vor Veröffentlichung

Ziel:
Musik so veröffentlichen, dass sie wahrgenommen wird:
Sichtbarkeit entsteht durch reale Follower, aktive Hörer und bewusst geförderte Interaktionen – nicht durch das Hochladen allein.

  1. Spotify for Artists Pitch (mind. 7 Tage vor Release)
  2. Canvas + Profil/Assets final (Cover, Header, Artist Pic)
  3. 2–3 Kurzvideos vorbereiten (Reels/Shorts/TikTok)
  4. 1 klare emotionale Storyline: „Wofür steht dieser Song?“
  5. Eigene Playlist vorbereiten (z. B. „Create Your Own Happiness“) + Position festlegen
  6. Link-Ziel festlegen (Smartlink / Hauptplattform)

Oft gilt für den Künstler: weniger erklären, mehr fühlen lassen.

Release Interaction (Speichern, Teilen, Playlist-Platzierungen)
Real Followers
(echte, wiederkehrende Menschen)
Active Listeners
(hörende, reagierende Community)

2. Kuratorenplattformen gezielt einsetzen

Ziel: kuratierte Reichweite statt Submission-Masse.

Regel: Nur Plattformen nutzen, die realistische Chancen auf echte Platzierungen bieten. Keine Bot-Netzwerke. Keine „Pay for Streams“-Modelle (kein Payola).

Anmeldung / Links (Platzhalter oder direkt):

  1. SubmitHub – https://www.submithub.com/
  2. Groover – https://groover.co/
  3. Soundplate – https://soundplate.com/
  4. Daily Playlists – https://dailyplaylists.com/

Vorgehen:

  • Ergebnis nach 7–10 Tagen auswerten: Saves, Streams, Zuhörerbindung
  • Nur Playlists mit sichtbarem Engagement auswählen
  • Pitch individuell (1–2 Sätze, passend zur Playlist)
  • Budgetdeckel pro Release festlegen (nicht überziehen)
3. Social Resonanz aufbauen

  1. 3–5 Kurzvideos pro Song (über 10–14 Tage verteilt)
  2. Hook in den ersten Sekunden (Bild + Satz + Stimmung)
  3. Emotion vor Information (kein „Marketing-Text“)
  4. 1 „starker Satz“ als Leitmotiv (z. B. aus Lyrics oder Songmessage)
  5. CTA schlicht: „Save if it touched you“ / „Follow for more music“

Wichtig für PPM Artists:
Identität + Ästhetik konsequent halten. Wiedererkennbarkeit schlägt Variation.

Ziel: echte Bindung, keine Reichweiten-Illusion.

4. Ads nur als Verstärker

Ziel: Resonanz verstärken, nicht kaufen.

Ads nur wenn:

  • Organisch erste Saves/Kommentare kommen
  • Kurzvideos gute Watchtime/Retention haben

Minimal-Setup:

  • 7 Tage Test, kleines Tagesbudget
  • Ziel: Klick → Spotify (oder Smartlink)
  • Stoppen, wenn keine Saves entstehen oder es „kalt“ bleibt
5. Presse & Blogs (optional)


Ziel: glaubwürdige Platzierung für Artists, die Öffentlichkeit wollen.

Wenn „Rampenlicht“ aktuell nicht der Fokus => bewusste Zurückhaltung.

Für andere PPM-Artists optional:

  • 5–10 passende Blogs/Indie-Magazine auswählen (qualitativ)
  • Persönlich anschreiben, kein Massenmail
  • Kurz: 1 Absatz Story + 1 Absatz Song + 1 Link + 1 Bild
  • Wenn keine Antwort: abhaken, Energie sparen
6. Künstlerisches Profil stärken

Ziel: langfristig unabhängig werden.

  • Eigene Playlist pflegen (Position, Sequencing, Stimmung)
  • Website/Blog (1 Seite pro Release mit Lyrics, Story, Bild)
  • Mailingliste (Community aufbauen)
  • Wiederkehrende Formate verwenden
    („Release-Notiz“, „Song-Impuls“, „Behind the mood“)
  • Lead Sheets veröffentlichen (klare Urheberschaft & Transparenz):
    Noten- oder Leadsheet-Auszüge zeigen musikalische Substanz.
    Sie dokumentieren Struktur, Harmonie und Komposition – und setzen eine klare Abgrenzung zu rein generierten KI-Tracks ohne nachvollziehbare Autorenschaft.

Kernaussage: PPM wächst nicht über Druck, sondern über Konsistenz.

Nachhaltige künstlerische Wirkung entsteht durch Haltung und Klarheit.

Wenn dich dieser Ansatz anspricht, nimm gern Kontakt mit uns auf.